Zur Startseite

Der Epidemiologische Suchtsurvey

Mit dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) wird seit den 1980er Jahren in regelmäßigen Zeitabständen der Konsum von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen sowie Medikamenten in der Allgemeinbevölkerung Deutschlands erfasst. Im Vordergrund steht dabei die Beobachtung von Trends des Substanzkonsums und seiner Folgen. Daneben nimmt der Epidemiologische Suchtsurvey mit wechselnden Schwerpunkten auf aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen Bezug. Damit ergänzt der Survey als wichtige Datenquelle die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

Das Monitoring des Gebrauchs psychoaktiver Substanzen ist von großer gesundheitspolitischer Bedeutung. Es liefert die Grundlage für die Beurteilung des Ausmaßes substanzbezogener gesundheitlicher Schäden in der Bevölkerung und in bestimmten Teilgruppen. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen für die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Maßnahmen zur Minimierung substanzbezogener Probleme getroffen werden.

Aktuelles

Neue ESA Publikation


Studie auf der Grundlage von ESA-Daten 2012 bis 2014. Die 12-Monats-Prävalenz des Cannabiskonsums ist in diesem Zeitraum kontinuierlich - teilweise nicht signifikant - angestiegen


Mehr

Alkohol


Etwa 72 % der Erwachsenen trank niedrig riskant, etwa 13 Prozent riskant und 2 Prozent hochriskant. Personen mit riskantem und hochriskantem Alkoholkonsum konsumierten mehr als die Hälfte des verkauften Alkohols in Deutschland


Mehr

ESA 2024 Ergebnisse


Datenbasis ist der Epidemiologische Suchtsurvey (ESA) 2024 (n =7 534, 18–64 Jahre). Alkohol war mit einer 30-Tages-Prävalenz von 68,6 % (35,3 Mio.) die am häufigsten konsumierte Substanz


Mehr

Unser Institut

IFT Institut für Therapieforschung


Leopoldstraße 175
80804 München

Tel. +49 89 360804-0
Fax +49 89 360804-19


E-Mail
Kontaktdaten
Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit