DE / EN


Der Epidemiologische Suchtsurvey

Mit dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) wird seit den 1980er Jahren in regelmäßigen Zeitabständen der Konsum von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen sowie Medikamenten in der Allgemeinbevölkerung Deutschlands erfasst. Im Vordergrund steht dabei die Beobachtung von Trends des Substanzkonsums und seiner Folgen. Daneben nimmt der Epidemiologische Suchtsurvey mit wechselnden Schwerpunkten auf aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen Bezug. Damit ergänzt der Survey als wichtige Datenquelle die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

Das Monitoring des Gebrauchs psychoaktiver Substanzen ist von großer gesundheitspolitischer Bedeutung. Es liefert die Grundlage für die Beurteilung des Ausmaßes substanzbezogener gesundheitlicher Schäden in der Bevölkerung und in bestimmten Teilgruppen. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen für die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Maßnahmen zur Minimierung substanzbezogener Probleme getroffen werden.

Aktuelles

ESA 2018

18- bis 64-Jährige


In den letzten 30 Tagen vor der Befragung hatten 71,6 % der Befragten Alkohol und 28,0 % Tabak konsumiert. Häufigste illegale Droge war Cannabis


Mehr

ESA 2018

Von 1995 bis 2018


Geschätzte Prävalenzen des
Tabak- und Alkoholkonsums
sowie von Hypnotika/Sedativa nahmen im zeitlichen
Verlauf ab


Mehr

Daten: ESA 2015

18- bis 64-Jährige


Assoziationen zwischen dem sozioökonomischen Status und dem Alkoholkonsum im Laufe des Lebens, über die Zeit und über Geburtskohorten hinweg


Mehr

Unser Institut

IFT Institut für Therapieforschung


Leopoldstraße 175
80804 München

Tel. +49 89 360804-0
Fax +49 89 360804-19


E-Mail
Kontaktdaten
Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit