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Der Epidemiologische Suchtsurvey

Mit dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) wird seit den 1980er Jahren in regelmäßigen Zeitabständen der Konsum von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen sowie Medikamenten in der Allgemeinbevölkerung Deutschlands erfasst. Im Vordergrund steht dabei die Beobachtung von Trends des Substanzkonsums und seiner Folgen. Daneben nimmt der Epidemiologische Suchtsurvey mit wechselnden Schwerpunkten auf aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen Bezug. Damit ergänzt der Survey als wichtige Datenquelle die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

Das Monitoring des Gebrauchs psychoaktiver Substanzen ist von großer gesundheitspolitischer Bedeutung. Es liefert die Grundlage für die Beurteilung des Ausmaßes substanzbezogener gesundheitlicher Schäden in der Bevölkerung und in bestimmten Teilgruppen. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen für die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Maßnahmen zur Minimierung substanzbezogener Probleme getroffen werden.

Aktuelles

Daten 2015

Repräsentativerhebung


Themenschwerpunkt zum
Substanzkonsum in Deutschland:
Methodik,
aktuelle Situation und
zeitliche Entwicklung


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Neue Publikation

Schätzung


12.8 Mio. 18- bis 64-Jährige mit substanzbezogener Störung bezüglich Alkohol, Tabak, Cannabis, Amphetamin, Kokain, Schmerz-, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln


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Neue Publikation

18- bis 64-Jährige


Assoziationen zwischen dem sozioökonomischen Status und dem Alkoholkonsum im Laufe des Lebens, über die Zeit und über Geburtskohorten hinweg


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