Zur Startseite

Tabak | Trend

27.07.2026

Erläuterungen

Die dargestellten Daten basieren auf den Erhebungen des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) 2024. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik des Surveys findet sich in

Olderbak, S., Hollweck, R., Krowartz, E.-M., Möckl, J., & Hoch, E. (2025). Konsum psychoaktiver Substanzen in Deutschland - Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) 2024. Deutsches Ärzteblatt International, 122, 625–631. https://doi.org/10.3238/arztebl.m2025.0157

Detaillierte Ergebnisse zur Prävalenz des Tabakkonsums, der Tabakgebrauchsstörung, des Konsums von Wasserpfeifen und alternativen Nikotinabgabesystemen und weiterer Parameter im Jahr 2024 sind für die Gesamtstichprobe dargestellt im Tabellenband 

Olk, K., Hollweck, R., Hoch, E., & Olderbak, S. (2026). Kurzbericht Epidemiologischer Suchtsurvey 2024. Tabellenband: Trends des Konsums von Tabak und E-Produkten in Deutschland unter Erwachsenen (18 – 64 Jahre) nach Geschlecht und Alter 2012-2024. IFT Institut für Therapieforschung. https://doi.org/10.5281/zenodo.18978243

Für Trendaussagen bis zum Jahr 2024 nutzen Sie bitte bis 2021 auch die Publikation von Kraus, Möckl, Lochbühler, Rauschert, Seitz, & Olderbak (2022). Entwicklung des Konsums von Tabak, alternativen Tabakprodukten und Tabakalternativen in Deutschland.

Hinweis zu gendergerechter Sprache

Die im vorliegenden Dokument verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, gleichermaßen auf weibliche und männliche Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Hinweis zu Null-Prävalenzen

Geschätzte Prävalenzen von 0 % sind als Ergebnis der Stichprobenerhebung zu interpretieren und stellen keinen Nachweis dafür dar, dass das entsprechende Konsumverhalten in der Grundgesamtheit nicht vorkommt. Vielmehr konnten im Rahmen der Erhebung und unter Berücksichtigung der Mess- und Stichprobenunsicherheit keine entsprechenden Fälle nachgewiesen werden.


Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit