Zur Startseite

Alkohol 2024 | Querschnitt

29.06.2026

Erläuterungen
Die dargestellten Daten basieren auf den Erhebungen des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) 2024. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik des Surveys findet sich in

Olderbak, S., Hollweck, R., Krowartz, E.-M., Möckl, J., & Hoch, E. (2025). Konsum psychoaktiver Substanzen in Deutschland - Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) 2024. Deutsches Ärzteblatt International, 122, 625–631. doi.org/10.3238/arztebl.m2025.0157

Detaillierte Ergebnisse zu Prävalenzen von Alkoholkonsum, Alkoholkonsumstörung, verschiedener Getränkearten, verschiedener Häufigkeiten des episodischen Rauschtrinkens im Jahr 2024 sind in folgenden Tabellenbänden dargestellt:

Hollweck, R., Olk, K., Hoch, E., & Olderbak, S. (2026). Kurzbericht Epidemiologischer Suchtsurvey 2024. Tabellenband: Alkoholkonsum in Deutschland unter Erwachsenen (18 bis 85 Jahre) nach Geschlecht und Alter im Jahr 2024. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.18873346
Olk, K., Hollweck, R., & Olderbak, S. (2026). Kurzbericht Epidemiologischer Suchtsurvey 2024. Tabellenband: Alkoholkonsum in Deutschland 2024. 30 Tage Abstinenz, Risikokonsum und Getränkespezifische Konsummengen nach Geschlecht mit Konfidenzintervallen (18 bis 64 Jahre). IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.19482605

Die hier dargestellten Daten können für Querschnittsaussagen bezogen auf das Jahr 2024 herangezogen werden. Die Zahlen dürfen nicht direkt mit den Querschnittsdaten anderer Erhebungsjahre verglichen werden.

Für Trendaussagen bis zum Jahr 2024 nutzen Sie bitte die Tabellen im Kapitel „Ergebnisse/Trends“ auf dieser Webseite.

Hinweis zu gendergerechter Sprache

Die im vorliegenden Dokument verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, gleichermaßen auf weibliche und männliche Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Hinweis zu Null-Prävalenzen

Geschätzte Prävalenzen von 0 % sind als Ergebnis der Stichprobenerhebung zu interpretieren und stellen keinen Nachweis dafür dar, dass das entsprechende Konsumverhalten in der Grundgesamtheit nicht vorkommt. Vielmehr konnten im Rahmen der Erhebung und unter Berücksichtigung der Mess- und Stichprobenunsicherheit keine entsprechenden Fälle nachgewiesen werden.


Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit