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Der Epidemiologische Suchtsurvey

Mit dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) wird seit den 1980er Jahren in regelmäßigen Zeitabständen der Konsum von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen sowie Medikamenten in der Allgemeinbevölkerung Deutschlands erfasst. Im Vordergrund steht dabei die Beobachtung von Trends des Substanzkonsums und seiner Folgen. Daneben nimmt der Epidemiologische Suchtsurvey mit wechselnden Schwerpunkten auf aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen Bezug. Damit ergänzt der Survey als wichtige Datenquelle die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

Das Monitoring des Gebrauchs psychoaktiver Substanzen ist von großer gesundheitspolitischer Bedeutung. Es liefert die Grundlage für die Beurteilung des Ausmaßes substanzbezogener gesundheitlicher Schäden in der Bevölkerung und in bestimmten Teilgruppen. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen für die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung von Maßnahmen zur Minimierung substanzbezogener Probleme getroffen werden.

Aktuelles

Daten 2015

IFT - Institut für Therapieforschung

Bevölkerungsrepräsentative Befragung


Themenschwerpunkt zum
Substanzkonsum in Deutschland:
Methodik,
aktuelle Situation und
zeitliche Entwicklung


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Publikation

IFT - Institut für Therapieforschung

ESA 2015 Bundesländerbericht


Tabak und E-Zigaretten, Alkohol, Illegale Drogen (auch Methamphetamin und NPS), Medikamente. 2015 und Trends von 1980 (1990, 1995) bis 2015


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ESA 2015 Kurzberichte

IFT - Institut für Therapieforschung

Zusätzliche Auswertungen


Alkoholkonsum, Konsum illegaler Drogen, Medikamenteneinnahme und Tabakkonsum
nach Geschlecht und Alter.
Alkoholkonsum: nach Bildungsstand


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